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Willkommen auf Santorin

Vom Hafen Skala aus erreicht man den Ort Thira. Thira ist der Hauptort der Insel den Ortskern erreicht über den berühmten Treppenweg mit seinen ca. 590 Stufen, wem das zu anstrengend ist der kann sich entweder auf dem Rücken eines Esels oder mit der Seilbahn befördern lassen. Ein malerisches Gewirr aus Treppen, engen verwinkelten Gassen somit ein typisches Beispiel für die malerische Kykladen-Architektur

Einer der Höhepunkte eines Besuches auf Santorini, ist ohne Zweifel die Besichtigung der Ausgrabungen des Alt-Thira, das auch Thera genannt wird. Besonders beeindruckend ist diese antike Stätte, wegen ihrer grandiosen geografischen Lage. Sie liegt auf einem gewaltigen Felsrücken im Südosten der Insel. Nach drei Seiten hin fallen die steilen Steinwände ab. Leider sind die Monumente nur schlecht erhaltenen. Aber mit etwas Phantasie, können sie sich die Antike Stadt vorstellen. In einer schweißtreibenden, aber lohnender Wanderung, von hier aus gelangen Sie zum Gipfel des höchsten Berges der Insel, dem Profits Ilias. Auf dessen Gipfel in 568 m Höhe, befindet sich das gleichnamige Kloster und ein sehr sehenswertes Museum.

Pirissa
Pirissa, befindet sich im Südosten der Insel. Die Ortschaft ist einer der beliebtesten Badeorte am kilometerlange graue Lavasand-Strand werden alle möglichen Wassersportarten angeboten.  Entlang des Strandes, haben sich zahlreiche Tavernen, Bars und Cafes angesiedelt.

Akrotiri
Die Ortschaft Akrotiri wir häufig auch das Pompeji der Ägäis bezeichnet war schon zu Zeiten der Minoer ein wichtiges Handelszentrum. Nach dem legendären Vulkanausbruch verloren die Ortschaft und deren Bedeutung als Handelsstadt jedoch an Bedeutung. Heute beherbergt der Ort einige kleinere Hotels und Appartements. In den Tavernen des Ortes können sie ausgezeichnet essen. Der Strand ist eingerahmt von gewaltigen Lavawänden. Diese leuchten in unendlich vielen Rotschattierungen.

Kamari
Kamari, liegt an der Ostküste der Insel. Dies ist die flach abfallende Nicht-Caldera-Seite, d.h. auf der Inselseite ohne Blick auf den Kratersee.  Kamari ist, zusammen mit Perissa, das wichtigste Urlaubsressort der Insel. Mit zunehmendem Tourismus haben sich hier einige moderne Hotels aller Klassen, Appartementanlagen und Privatpensionen niedergelassen. Ein breit gefächertes Angebot an Tavernen, Restaurants, Imbissbuden, Cafes, Bars und Clubs sorgen für die Unterhaltung der Urlauber.  Der idyllische Dorfkern, mit einigen Geschäften rundet das Bild des Ortes ab. In  unmittelbarer Nähe des Ortes befindet sich der Strand. Dieser zieht sich kilometerlang an der Ostküste entlang. Am dunklen Lavastrand aus grauer Vulkanasche, können alle Arten des Wassersportes genießen.

Oia
Oia, auch Insel des Lichts genannt liegt an der äußersten Nordspitze der Insel und ist wie Thira direkt an den Kraterrand tief in die Bimssteinschichten gebaut. Die vorherrschenden Farben sind weiß, hellblau und dunkelgelb. Der Ort hieß früher Apano und wurde später in Oia umbenannt. Hoch am Kraterrand gelegen durchzieht ein Labyrinth aus blendend weißen Häusern, bizarren Höhlengebäuden und blauen Kirchenkuppeln den idyllischen Ort. Das unter Denkmalschutz stehende ehemalige Kapitänsdorf mit seinen verwinkelten Gassen, steilen Treppen, zahlreichen Kunstgalerien, Tavernen, Restaurants und romantischen Cafes, wird Sie von Anfang an verzaubern.

Die mit weißem Marmor gepflasterte autofreie Promenade, bietet von jedem Punkt aus ein atemberaubendes Panorama auf die in der Mitte des Kratersees liegenden kleinen Vulkaninseln. Trotz seiner Kraterrandlage gibt es in Oia die Möglichkeit, im Meer zu baden. Entweder an der Steilküste in den kleinen Fischerhäfen Armeni und Ammoudi oder auf der flach auslaufenden Ostseite an den Stränden Baxedes und Koloumbos.

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