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Willkommen auf Sardinien (FototecaENIT, Vito Arcomano)

Die Städte Sardiniens

Die Stadt Olbia, wo sich auch der Flughafen für den Norden befindet, ist sehr modern, aber durch die römische Zisterne auf der Piazza Margharita, der Kirche San Simplicio aus dem 11.-13. Jhd. und in der Umgebung mit dem heiligen Brunnen Sa Testa auch historisch.

Porto Cervo ist das Herz der berühmten Costa Smeralda mit ihren wunderschönen, weißen Sandstränden und Buchten. Die Stadt ist es sehr touristisch, daher aber auch mit allem ausgestattet, was das Herz begehrt und bei einem Bummel am Kai entlang hat man auch eine schöne Aussicht auf den Yachthafen.

Mit einer Schmalspurbahn gelangt man von Sassari über Tempio nach Palau. Ein perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Maddalena- Archipel und ins zerklüftete Vorgebirge des Capo d’Orso (Bärenkap) mit einem Bärenförmigen Felsen. Am Abend bietet sich ein Spaziergang zum Strand Cala Trana an, von wo aus man einen schönen Blick auf die vorgelagerte Küste und das Maddalena- Archipel hat.

Der Brotkorb der Insel, der Süden, begrüßt Sie mit hohen Sanddünen, Marschland, in dem Flamingos ihre Nester haben, Eukalyptusbäumen und Feigenkakteen.

Hier liegt auch die Hauptstadt Cagliari, was felsige Stadt bedeutet. Diesen Beinamen bekam die Stadt von den Pisanern, die auf einer kleinen Anhöhe eine Festungsanlage mit einer bis heute erhaltenen Stadtmauer erbauten, dessen ältester Teil das Castello- Viertel ist. Dieses Viertel besteht aus aristokratischen Herrenhäuser, der Kathedrale Santa Maria und die Piazza Palazzo mit dem Palazzo Arcivescovile (Erzbischöflicher Palast). Hinein kommt man an dem Elefantenturm, der seinen Namen einem Elefantenbild über dem Tor verdankt und über einen besonderen Türöffnungsmechanismus verfügt.
Villasimius ist ein moderner Urlaubsort nicht nur für ausländische Touristen. Es liegt auf einer Landspitze an dessen Ende ein Leuchtturm eine atemberaubende Aussicht auf die Küste und die kleinen Inseln Cavoli und Serpentara bietet. Von hier kann man auch die Madonna die Fondali (Jungfrau Maria des Meeresgrundes) sehen, die vor der Insel Cavoli 10 m tief im Wasser steht. Diese kann man auch vom Hafen Porto Giunco mit einem Glasboot besichtigen. Den Hafen rahmt eine sternförmige Festung aus dem 17. Jhd. ein.
Den besonders schönen, langen Sandstrand Porti Corallo und viele Obstplantagen findet man bei Muravera.

Ein lohnenswerter Ausflug ist es über den Damm, der die beiden Insel miteinander verbindet, auf die Insel Sant’ Antioco zu fahren. In dem gleichnamigen Ort sind kleine malerische Häuser mitschmiedeeisernen Balkonen zu sehen und auch das Museo Etnografico in einer ehemaligen Weinkellerei, in dem Geräte für die Käseherstellung und den Weinanbau ausgestellt sind, ist eine Besichtigung wert.

Liscia Ruja (FototecaENIT, Vito Arcomano)
Castelsardo (Foto ESIT)
Ciclamini (Foto ESIT)
Costa Smeralda (Foto ESIT)

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